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Christ und Israel

19. Juni 2018 at 16:18

8 Gründe, weshalb jeder Christ
YIsraelY
Yunterstützen sollte Y

1. Weil Gott sagt, dass er die segnet, die Israel segnen:

„Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“ (1. Mose 12,3)
„Denn welche Völker oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden.“ (Jes. 10,12)

2. Weil wir Dank schulden für die Segnungen, die wir durch Israel empfangen haben:

Durch Israel wurden die Verheißungen, sowie der alte und neue Bund gegeben. Durch Israel kam das Gesetz, die Propheten und der Messias Jesus, der für alle Zugang zu Gott geschaffen hat. Und durch die jüdischen Apostel wurde das Evangelium erstmals zu den Nationen gebracht. „Den Israeliten, denen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und der Bund und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen, denen auch die Väter gehören, und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles.“ (Röm 9,4-5)
„Denn wenn die Heiden an ihren geistlichen Gütern Anteil bekommen haben, ist es recht und billig, daß sie ihnen auch mit leiblichen Gütern Dienst erweisen.“ (Röm 15,27)

3. Weil Gottes Gaben und Berufung für Israel nicht widerrufen wurde:

„Im Blick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen. Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.“ (Röm 11,28-29)
Obwohl die meisten Juden bis jetzt nicht auf das Evangelium eingegangen sind, hat dies Gottes Plan mit ihnen nicht ungültig gemacht, Gott wird ihn endgültig erfüllen. Der Bund mit Abraham wurde nicht durch den neuen Bund ersetzt oder beiseite gelegt, auch wenn ein Großteil der Juden es versäumt haben, in den neuen Bund einzutreten. Obwohl das endgültige Opfer Jesu die Tempelopfer erfüllt und ersetzt hat, wurde der ewige Bund Gottes mit Abraham, Isaak und Jakob und deren Nachkommen, nicht aufgehoben.
„Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; und so wird ganz Israel gerettet werden.“ (Röm. 11,25-26)

4. Weil Gott zugesagt hat, dass er die Juden in ihr Land zurückbringen wird:

Gott hat versprochen, sich der Juden wieder anzunehmen und sie in ihr Land zurückzubringen, um sie von Ungerechtigkeit zu reinigen.
„Denn ich will die Gefangenschaft meines Volkes Israel wenden, dass sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, … Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, dass sie nicht mehr aus ihrem Land ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott.“ (Amos 9,14-15)
„Ich will die Israeliten herausholen aus den Heiden, wohin sie gezogen sind, und will sie von überall her sammeln und wieder in ihr Land bringen und will ein einziges Volk aus ihnen machen im Land auf den Bergen Israels, und sie sollen allesamt einen König haben.“ (Hes. 37,21-22).
Die Rückkehr Israels ist prophezeit in Hesekiel, Jesaja, 5.Mose, Amos, Hosea, Jeremia, durch Jesus in Lukas 21,24, durch Paulus in Römer 11, und ist eine Schlüsselbedingung für die volle Entfaltung des messianischen Zeitalters.
Gott versprach Abraham und seinem Nachkommen das Land Israel als ewigen Besitz (1. Mose 15,18-21; 17,7-8). Er bestätigte dieses Versprechen Isaak (1. Mose 26,3-4) und Jakob (1. Mose 35,11-12).

5. Weil die Zeit der Heiden zu Ende geht und Gott sich Israel wieder zuwendet:

„Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis die Zeiten der Heiden erfüllt sind.“ (Lk. 21,24)
Jesus sah voraus, dass die heidnischen römischen Armeen jede Spur jüdischer Herrschaft in Jerusalem beseitigen würden; aber er sah auch den Tag kommen, an dem die heidnische Herrschaft über Jerusalem zu Ende gehen würde. 70 n.Chr. fiel Jerusalem in die Hände der römischen Armee. 1967 gewannen die Israelis, im Verlaufe ihrer Verteidigung gegen den Angriff der arabischen Nachbarn, die Kontrolle über die gesamte Stadt Jerusalem zurück, zum ersten Mal seit 70 n.Chr.. So erfüllte sich Jesu Prophetie. Alle Gläubigen, die an die Worte Jesu glauben, sollten wissen, dass das Ende der heidnischen Herrschaft über diese Stadt in Gottes Plan liegt.
„Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht“. (Lk. 21,28)

6. Weil wir das Volk Gottes (d.h. Israel) trösten sollen:

„Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott. Redet mit Jerusalem freundlich und prediget ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist; denn sie hat doppelte Strafe empfangen von der Hand des HERRN für alle ihre Sünden.“ (Jes. 40,1-2).
Dies ist ein Aufruf an die Christen, das jüdische Volk zu trösten.
Jesaja sieht auch voraus, dass bei Israels Rückkehr die Leiter der Nationen dem jüdischen Volk helfen werden:
„So spricht Gott der HERR: Siehe, ich will meine Hand zu den Heiden hin erheben und für die Völker mein Banner aufrichten. Dann werden sie deine Söhne in den Armen herbringen und deine Töchter auf der Schulter hertragen.
Und Könige sollen deine Pfleger und ihre Fürstinnen deine Ammen sein. Sie werden vor dir niederfallen zur Erde aufs Angesicht und deiner Füße Staub lecken. Da wirst du erfahren, dass ich der HERR bin, an dem nicht zuschanden werden, die auf mich harren.“ (Jes. 49, 22-23).
Gott sagt, die Heiden werden das jüdische Volk hegen und pflegen und es bei der Wiederbevölkerung ihres Landes unterstützen. Es ist unser göttlicher Auftrag, ihnen zu helfen um ihrer selbst willen und für die Erfüllung ihrer einzigartigen Berufung. Die Gläubigen aus den Heiden müssen mehr tun, als nur beobachten, was Gott mit dem jüdischen Volk tut. Gott fordert uns auf, ihnen zu helfen!

7. Weil wir antisemitische Lehren und Taten wiedergutmachen müssen:

Durch die ganze Kirchengeschichte hindurch, seit dem zweiten Jahrhundert, haben sich Kirchenführer der gehässigsten antisemitischen Äußerungen schuldig gemacht. Diese Äußerungen haben durch die Jahrhunderte bis heute für Despoten die Basis geliefert, um die Juden zu verspotten, zu diskriminieren und sogar zu töten. Oft wurden diese Aktionen von solchen begangen, die vorgaben, Nachfolger des Messias, des Retters Israels zu sein, der uns lehrte, wie man vergibt und wie man liebt. Können wir die Juden dafür beschuldigen, dass sie sich so oft einem Messias widersetzen, dessen Nachfolger Antisemiten sind? Sowohl rechtlich als auch sozial müssen wir Wiedergutmachung leisten für dieses tragische Handeln der Christenheit (sowohl auf katholischer wie auch auf protestantischer Seite), im Umgang mit dem jüdischen Volk. Wir, die wir ihre Helfer hätten sein sollen, wurden so oft ihre Feinde und Peiniger.
Der Geist des Antisemitismus ist nicht mit Adolf Hitler gestorben, er existiert immer noch und kann Eingang finden bei Christen, die sich ihrer Verantwortung für die Juden und für Israel nicht bewußt sind.
Seit den ersten Jahrhunderten hat sich in der Kirche die Lehre ausgebreitet, dass Israel durch die Kirche ersetzt worden sei. Diese Lehre steht im Widerspruch zu den Schriften des alten und neuen Testaments. Diese falsche Lehre ist immer noch weit verbreitet in der Kirche, und sie ist eine Ursache des Antisemitismus.

8. Weil Gott mit Israel arbeitet, um seinen Plan für Weltfrieden zu verwirklichen:

„Denn wenn ihre Verwerfung die Versöhnung der Welt ist, was wird ihre Annahme anderes sein als Leben aus den Toten!“ (Röm. 11,15).
Der Messias kommt zurück nach Israel, um von seinem eigenen Volk erkannt zu werden, und er wird von dort aus regieren mit seinen Heiligen (Überwindern) „aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen“, über alle Nationen.
„Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem. Und er wird richten unter den Heiden und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.“ (Jes. 2,3-4).
Weltfrieden wird kommen. Die Fülle des messianischen Zeitalters wird kommen. Aber zuvor erfolgt die Zerstörung aller Systeme und Königreiche, die Gottes messianischen Plan ablehnen.

  • Wenn Sie sich Weltfrieden wünschen, beten Sie für das jüdische Volk und unterstützen Sie es;
  • Wenn Sie möchten, dass die Gemeinde Jesu wiederhergestellt wird, beten Sie für das jüdische Volk und helfen Sie ihm;
  • Wenn Sie möchten, dass der Messias wiederkommt, beten Sie für die Wiederherstellung Israels;
  • Wenn Sie möchten, dass Ihre Nation und alle Nationen (einschließlich der arabischen) gesegnet werden, beten Sie und stehen Sie ein für Israel und das jüdische Volk, und widerstehen Sie jedem Antisemitismus;
  • Wenn Sie möchten, dass Ihr eigenes Leben gesegnet ist, helfen Sie dem jüdischen Volk und segnen Sie es;
  • Wenn Sie möchten, dass Ihr Leben erfolgreich ist, beten Sie für den Frieden Jerusalems.

Freche Seiten 4

17. Juni 2018 at 15:29

Auch du wirst erwartet. Hier ist jemand, der die Erde geschaffen hat und vor dem musst du erscheinen.

Gott der Herr muss auch bei dir alles genau wissen und so holt er auch hier die zwei Bücher heraus. Das erste Buch, in dem alle deine Sünden geschrieben stehen sollten, findet er nur weiße Blätter, da Jesus deine Sünden hinweg genommen hat und sie nicht mehr vorhanden sind.
Nun schaut Gott im Buch des Lebens nach, ob dein Name drin steht und er findet ihn. Denn durch Jesus ist dein Name in diesem Buch eingetragen worden.

So wirst du im Himmel willkommen geheißen und alles freut sich, dass du da bist.

 
Es ist eine sehr große Freude im Himmel

So sieht es nun wirklich aus und du kannst dich entscheiden, welchen Weg du gehen willst. Wenn du dein Leben Jesus noch nicht übergeben hast, dann bete doch einfach das Gebet von der vorherigen Seite nach. Jesus ist auch für deine Sünden gestorben. Er hat auch für dich sein Leben gelassen, damit du leben kannst und dann im Himmel sein darfst. Doch Gott hilft dir auch auf der Erde schon. Du brauchst nicht auf den Himmel vertröstet zu werden, er hilft dir auch schon hier auf Erden.
Also denke darüber nach und tu den richtigen Schritt. Ich bete für dich.

Suche dir eine Gemeinde, die Bibelgläubig ist und gehe dort hin um Gemeinschaft mit den Glöubigen zu haben. Es ist wichtig das wir durch die Gemeinschaft im Glauben wachsen.

Freche Seiten 3

17. Juni 2018 at 15:28

 Als Kind kamst du in die Welt, ohne eine Ahnung von Gut und Böse und hast angefangen die Welt zu entdecken, ohne dass du dir dabei irgend einer Gefahr bewusst warst. Dein Schutzengel hatte jede Menge zu tun. Doch er vollbrachte wunderbare Dinge, ohne dass du es bemerktest.

Du wurdest größer und größer und deine Träume wuchsen mit dir, wie auch deine Spiele und deine Wege. Auch deine Spielzeuge veränderten sich nach deinem Wachstum.  Deine Erkundungen dieser Welt waren sehr intensiv und kindlich, egal wie schwer die Probleme waren, die auf dich zukamen.   Du hast dich von nichts einschüchtern lassen, sondern warst sehr ruhig und mutig. Auch wenn manche mit dir noch nicht so richtig wussten, was sie mit dir anfangen sollten und dich dabei groß anschauten. Du gewannst scheinbar die Welt im Sturm, und begannst auch gefährlichere Spiele zu spielen. Es machte dir auch Spaß, nicht erwischt zu werden. Du gingst sehr von dir eingenommen durch die Welt und scheinbar lag die Welt dir fast zu Füßen und drehte sich scheinbar sehr schnell nur um dich. 

Du warst davon überzeugt, dass dir wohl keiner etwas vormachen kann. Dein Schutzengel hatte ziemlich viel zu tun. Jemand kam zu dir um mit dir über Gott zu reden,  du hörtest geduldig zu und machtest dir so deine Gedanken.
Nach reiflichem Überlegen sagtest du dir:
Wenn die Evolutionstheorie falsch ist und der Mensch gar  nicht vom Affen abstammt, und im Grunde das Herz eigentlich böse ist, weil die Sünde es dazu anreizt, dann möchte ich mein Leben doch ändern.
Du betest so, wie dieser jemand es dir empfohlen hatte:
Lieber Herr Jesus, bitte vergib mir meine Sünden und wasche du mich rein mit deinem Blut, das du auf dem Kreuz von Golgata damals vor etwa 2000 Jahren auch für mich vergossen hast. Nimm mir alle Sünden weg und übernehme du jetzt die Führung in meinem Leben.Du hast auch den heiligen Geist gebeten dich mit der Kraft Gottes zu erfüllen und dich im Worte Gottes zu lehren. Amen.

Nun fühltest du dich schon wesentlich leichter und echt beschwingt. Dein Lebenssinn begann sich zu ändern. Andere waren dir nicht mehr gleich und wenn du jemanden in Not sahst, dann versuchtest du ihn da mit Gottes Hilfe heraus zu ziehen.Es gelang dir so manches mal. Wenn du sahst, dass Menschen Lebensmittel brauchten, vertröstetest du sie nicht, sondern brachtest ihnen auch Lebensmittel, wenn möglich.

Dein Leben war wirklich von einer tiefen Freude erfüllt und du erlebtest, was es heißt, dass die Freude am Herrndeine Stärke ist.

Du lerntest immer mehr aus der Bibel kennen und merktest, wie Gott dich durch sein Wort behütete und bewahrte.Es tröstete dich auch, da wo du es brauchtest.

Selbst im Alter warst du noch in der Lage, Menschen den Weg zu Gott zu weisen und ihnen gute Hilfestellung für ihr Leben zu geben.

Doch dann war auch dein Leben zu Ende und du verließt diese Welt. 

Doch du wusstest, dass dein Leben jetzt erst richtig losging.
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Anton Buchholz

Freche Seiten 2

17. Juni 2018 at 15:27

Nichts ist vorbei, jetzt geht es erst richtig los. Hier ist jemand, der die Erde geschaffen hat und vor dem musst du erscheinen.

Hier stehst du nun und denkst, dass kann doch nicht wahr sein. Weglaufen geht hier nicht,  auch ein Davonschleichen ist unmöglich. Dir wird der Mund trocken, und du fängst an, dich rechtfertigen zu wollen.  Doch nichts hilft und du kommst dir immer verlorener vor. Deine Augen fangen an zu brennen  und du schaust dich nach Hilfe um,doch es ist keine Hilfe mehr möglich. Aus und vorbei!

Gott der Herr macht zwei Bücher auf. Das erste, da stehen alle deine Gedanken, Handlungen und Taten drin, so wie du wirklich gedacht hast. Deine Taten und Handlungen werden durch das göttliche Feuer geschickt. Manches brennt ganz gut, doch sehr vieles verpufft einfachund es bleibt von den vielen Taten nichts mehr übrig.

Im anderen, dem Buch des Lebens, schaut Gott der Herr nach, ob dort dein Name drinsteht.Doch auch hier ist nichts zu finden, und so kommt es wie es kommen musste, Gott schickt dich dort hin, wo du schon erwartet wirst.

Aus und vorbei. Nichts geht mehr und die Bibel sagt, das du hier in Ewigkeit sein wirst. Doch das hätte nicht sein müssen. Du hättest dein Leben auch anders gestalten können.
Willst du sehen, wie dein Leben dann ausgesehen hätte?

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Freche Seiten 1

17. Juni 2018 at 15:26

 Als Kind kamst du in die Welt, ohne eine Ahnung von Gut und Böse und hast angefangen die Welt zu entdecken, ohne dass du dir dabei irgendeiner Gefahr bewusst warst. Dein Schutzengel hatte jede Menge zu tun. Doch er vollbrachte wunderbare Dinge, ohne dass du es bemerktest. Du wurdest größer und größer und deine Träume wuchsen mit dir, wie auch deine Spiele und deine Wege. Auch deine Spielzeuge veränderten sich nach deinem Wachstum.  Deine Erkundungen dieser Welt waren sehr intensiv und kindlich, egal wie schwer die Probleme waren, die auf dich zukamen.   Du hast dich von nichts einschüchtern lassen, sondern warst sehr ruhig und mutig. Auch wenn manche noch nicht so richtig wussten, was sie mit dir anfangen sollten und dich dabei groß anschauten. Du gewannst scheinbar die Welt im Sturm, und begannst auch gefährlichere Spiele zu spielen. Es machte dir auch Spaß, nicht erwischt zu werden. Du gingst sehr von dir eingenommen durch die Welt und scheinbar lag die Welt dir fast zu Füßen und drehte sich scheinbar sehr schnell nur um dich.  Du warst davon überzeugt, dass dir wohl keiner etwas vormachen kann. Jemand kam zu dir und wollte mit dir über Gott reden, doch du lachtest darüber und wusstest so viele Ausreden. Zudem, wer an sich glaubt und top fit ist, dem gehört die Welt. Deine Autos wurden größer und du dachtest , du wirst es schon richten.  Kam etwas in den Weg, wurde es aus dem Weg geräumt. Du wurdest rund herum in deiner Zufriedenheit alt und grau und immer noch beschwingt. Ansonsten interessierte dich nichts und niemand. Die Welt stammte vom Affen ab und jeder musste schauen, wie er zu recht kam. Doch dann kam etwas Unerwartetes:  Du wurdest krank und schließlich fuhr dein herrliches Schiff in den Heimathafen, welcher hier Friedhof heißt.

Aus und vorbei.

Glaubst du wirklich, dass jetzt Schluss ist? Schau auf Freche Seiten 2nach

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Anton Buchholz

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11. Juni 2018 at 15:13

 

Anton bund

Anton Buchholz

Nachdem ich durch Jesus Christus echte Hilfe bekommen hatte, habe ich mir die ganze Argumentation der sogenannten Wissenschaftler angeschaut und mich mit ihren Theorien beschäftigt. Dabei habe ich festgestellt, dass ihre Argumentation über die Evolution weder hieb- noch stichfest ist. Es gibt keinen einzigen wirklichen Beweis dafür, dass wir von den Affen oder irgendwelchen Tieren abstammen.

Dagegen kann nur ein Gott, der mich so liebt, dass er seinen eigenen Sohn aus Liebe zu uns geopfert hat, damit wir durch ihn ewiges Leben haben und auch schon hier auf Erden von ihm in der Not geholfen bekommen, ein lebendiger Gott sein und diese Welt geschaffen haben. Dieser Gott sagt in seinem Wort:

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn errettet werde.                  Johannes 3, 16 + 17

Impressum

10. Juni 2018 at 17:35

der SeitenName: antonsweb

Inhaber/Kontakt: Anton Buchholz

Anschrift:            Otto-Hahn-Platz 7

PLZ / Ort:             69126 Heidelberg

Email:                   antonbuchholz@gmx.net

Bitte das // durch @ ersetzen

Bildrechte:           Alle Rechte bei Anton Buchholz Bitte vor Verwendung per Email anfragen.

Demitri Betts

9. Juni 2018 at 16:04

Alle Tickets sind ausverkauft. Die Luft in der Halle ist schon fast verbraucht. Raver, Reporter und Fotografen drängen sich vor der Bühne. Während Travestie-Königin >>Coco Brown<< auf der Bühne mit ihren Tänzern alles gibt, tobt die Menge vor Begeisterung. Ruhm, Erfolg und Geld für die perfekte Illusion in Glitzerfummel und High Heels. Auf der Bühne ein einziger Erfolg. Hinter der Bühne ein junger Mann, der sich aus seiner zweiten Haut schält und mehr als alles seine innere Leere spürt und den Wünsch nach einem sinnvollen Platz in der Welt.

Lebensstart im Gefängnis

Denn so ein Ort fehlt Demetri bereits, als er geboren wird. Er kommt in einem Gefängnis zur Welt und wird danach sofort von seiner Mutter getrennt. Demetri tritt eine Reise an, die nicht am gesuchten Ziel endet.
Erst ins Krankenhaus, danach ins Waisenheim, dann zur ersten Pflegefamilie. Als er von seinen neuen Adoptiveltern abgeholt wird, die auch seinen Bruder aufgenommen hatten, erwacht Demetri in einem Albt-raum. Sein Vater entpuppt sich als Schläger, der ihn und seinen Bruder sogar Nachts weckt, um sich an i
hnen abzureagieren. „Das verrückte daran war: Wir dachten mit der Zeit, es sei normal“ erinnert sich
Demetri später.

Zwischen Gewalt und Einsamkeit

Als das Sozialamt hört, dass sein Vater Demetri zu Hause misshandelt, geht seine Reise weiter: In zwei weitere Pflegefamilien und schließlich wieder in ein Pflegeheim. Als er dort eines Tages im Büro einer Mitarbeiterin sitzt, erfährt er, dass seine Eltern die Adoption wieder rückgängig machen wollen. „Warum, ich muss den Grund wissen“, fragt er verzweifelt. „Sie wollten nicht mehr für deine Kosten im Heim aufkommen“, lautet die ernüchternde Antwort. Für Demetri bricht seine elende Welt noch einmal zusammen: „Heißt das, sie wollen mich nicht mehr, weil ich zu teuer bin?“ Er fühlt sich einsam, ungeliebt und wertlos. Auf bittere Weise scheint das wahr zu werden, was sein Bruder Donovan ihm früher schon einmal gesagt hat: „Niemand will uns haben, verstehst du? Wir sind allen nur lästig.“

Auf der Straße

Die Rumschieberei in neuen Familien geht weiter, bis schließlich die Straße Demetris vorläufiges Zuhause wird. Er hat nichts mehr zu verlieren – weder seine Würde noch seine Gesundheit oder sein Leben. Er nimmt Drogen. „Nennt mir eine Droge, und ich sage euch, dass ich sie genommen, hergestellt und verkauft habe“, erzählt er im Rückblick. Er fühlt sich als niemand, von keinem Menschen gemocht. Nicht mal von sich selbst. Was auch immer er anpackt, misslingt. Er hasst sein Leben und diese unsichtbare Macht, die mit seinem Schicksal Poker spielt – und von der er nicht mal genau weiß, ob es sie denn überhaupt gibt. Und deswegen will er seinen Endschluss endlich in die Tat umsetzen.

Dreimal sterben wollrn

Er würde sich erhängen. An einem Baum im Park, mit einem Gürtel. Bevor er vom Ast springt, schreit er in den Himmel: „Warum hast du mich geschaffen? Damit ich ein Leben lang gequält werde? Ich hasse dich, Gott! Ich will nichts mit dir zu tun haben! Du liebst mich nicht, also ist es besser, wenn es m

ich nicht gibt! Ich werde jetzt springen! Zufrieden?“ Eine Antwort aus dem Himmel bekommt er nicht. Nur der Ast bricht unter seinem Gewicht, und Demetri überlebt – furchtbar wütend. Zwei Wochen später versucht er es noch einmal. Er schluckt drei Packungen Schlafpillen auf einmal und erwacht am nächsten Morgen im Krankenhaus. Stinksauer, das es wieder nicht funktioniert hat. Der dritte Versuch soll die endgültige Erlösung au

s seinem elenden Leben schaffen. „Ich hatte den perfekten Plan: Ich würde mich derart betrinken, dass ich nicht mehr gerade gehen konnte, und mich dann in den See werfen. Ich war kein besonders guter Schwimmer. Dieses Mal würde ich nicht überleben“, war sich Demetri sicher. Als er sich auf den Weg zum See machte, platzt der Schmerz seine Bedeutungslosigkeit seines Lebens – ohne Familie, von den engsten Freunden verraten, von den Ersatzeltern verstoßen, ungewollt, wertlos – noch einmal aus ihm heraus, und er brüllt Gott an:“ Warum lässt du mich so leiden, was habe ich dir getan? Es kümmert dich ein Dreck, wenn wir hier unten verrecken. Hab ich recht? Ich wette du kennst mich nicht einmal. Antworte mir, wenn du den Mut dazu hast!“

Demitri als Travestiestar

Von Gott überwältigt

Er flucht, spuckt und schäumt vor Wut und Verzweiflung. Und plötzlich antwortet Gott wirklich. Mitten auf der Straße an einem stinknormalen Freitag-Nachmittag im Frühling. Und Demetri ist schlagartig klar, dass es einen Gott gibt, der ihn liebt und einen Plan für sein Leben hat. „Es gibt keine Wort, die die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Und doch habe ich sie gesehen. Ich sah und spürte zum ersten mal in meinem Leben wahre Freude. Ich hatte nie zuvor erlebt, was es heißt, wirklich glücklich zu sein. Gleichzeitig war ich von mehr Liebe umgeben, als ich mir jemals von Eltern, Freunden oder Beziehungen erträumt und erwü-

nscht hatte. Keine Person dieser Welt hätte mich jemals so berühren können. Mich überwältigte eine derartige Ehrfurcht, dass es mich auf die Knie warf“, beschreibt Demetri seine Begegnung mit Gott heute. „Ich wusste nicht, was mit mir vorging. Doch alles, was ich sagen konnte, war „Danke, Jesus! Danke, Jesus!“

Erfolg als Travestiestar

Irgendwann ist er wieder auf der Straße, bei seinen Freunden und den Drogen. Als ihm eines Abends in der Disco jemand sagt, dass er als Frau wundervoll aussehen würde und sehr viel Geld verdienen könnte, nimmt er an Travestie-Wettbewerben teil, bei denen es darum geht, sich auf der Bühne überzeugend als Frau beziehungsweise Mann zu verkleiden. Er gewinnt alle mit seinem musikalischen und tänzerischen Talent und wird zum gefeierten Star. “ Ich wusste, das war falsch. Ich war ein einziger Erfolg, aber es erfüllte mich nicht. Ich fühlte wie Gott zu mir sagte:“ Mach das für mich. Gib mir dein Talent und ich werde dich gebrauchen, um zu helfen, die Welt in meinem Namen zu verändern`“, erzählt Demetri. „Ich schaute in die Augen der Menschen und sah Einsamkeit, Schmerz und Verzweiflung. Das einzige, was ich ihnen als Antwort an diesem Abend gegeben hatte, waren tolle Kleider und hohe Schuhe, aber kein Leben veränderte sich. Ich war zu mehr berufen“:

Von Gott berufen

Seitdem nutzt er die Bühne zum singen, Tanzen und Predigen. Er besucht Jugend

gruppen, Gemeinden und
Schulen, um anderen zu sagen, das es das beste ist, sein Leben, sein Talent und seine Zukunft Jesus zu geben.
Und das es für Gott keinen hoffnungslosen Fall gibt, wie seine eigene Geschichte zeigt:“ Es gibt einen Grund, das du am Leben bist. Gott hat nur einmal jemanden so einzigartig wie dich erschaffen. Du bist kein Unfall. Menschen sagen uns so oft, wir seien zu dick, hässlich oder zu dumm, oder deine Lebensumstände sind für dich so, das du nicht mehr ein noch aus weist. Du bist von Gott geliebt, denn:

Jesus sagt in der Bibel:

Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn errettet werde.
Johannes 3, 16 + 17

Jesus Christus ist der einzige, der dich wirklich liebt und dir aus deiner Not heraushelfen kann und dich auf einen neuen Grund stellt, wenn du willst.
Bete nur:
Jesus, bitte vergib mir alle meine Sünden und wasche mich bitte rein mit deinem teuren Blut von aller Schuld und Sünde. Komm in mein Leben und führe mich den rechten Weg. Ich gebe dir mein Leben.

Verantwortlich für diesen Bericht: Anton Buchholz

Demetris Geschichte ist in voller Länge als Zweiteiler in den Büchern „Tony Brown“ und „Tödliche Schuld“ des Brunnen-Verlags von Autorin und Demetris Ehefrau Damaris Kofmehl nachzulesen

Wer noch mehr über Demetri erfahren möchte, surft auf www.iamdemetri.com

Jim Megens

9. Juni 2018 at 15:53

Hinter jedem Menschen verbirgt sich eine Geschichte.

Seine Geschichte. In den wenigsten Fällen beginnt diese mit einem perfekten Start. Und statt Erfüllung und Freude, füllen oft Schmerz und Tränen die Zeilen.  Aber es muss nicht so bleiben. Jede Geschichte kann neu beginnen und neu geschrieben werden. Wie das geht? Durch den der sagte: „Siehe, ich mache alles neu“. Ich habe es erlebt. Dies ist meine Geschichte.

 

Meine Mutter hatte keinen leichten Start ins Leben. Sie kam als 9. Kind und Nachzügler zur Welt. Schon in jungen Jahren musste sie viel mitmachen. Mit 16 Jahren lernte sie meinen Vater kennen und wurde schwanger, woraufhin er sie teils aus Liebe und teils aus Pflichtgefühl heiratete. Nachdem meine Schwester geboren wurde, hatte meine Mutter etwas später eine Fehlgeburt. Ihr wurde daher von einer weiteren Schwangerschaft abgeraten. Die Gefahr für sie sei einfach zu groß. Doch ihr Wunsch war stärker. 5 Jahre nach meiner Schwester, am 10. Juni 1977, erblickte ich das Licht der Welt.

Da meine Mutter eine sehr zierliche Frau mit einem sehr engen Becken war, hätte ich eigentlich per Kaiserschnitt zur Welt kommen sollen. Doch der Arzt wollte es anders. Entgegen aller Bitten und Warnungen meiner Mutter, ließ er sie auf normalem Weg entbinden. Ich steckte daraufhin zu lange im engen Becken meiner Mutter fest. Mit aller Gewalt und unter Komplikationen erblickte ich so das Licht der Welt. Mit der Folge, dass mein Hinterkopf starke Quetschungen und mein Gehirn Beschädigungen davon trug. Dadurch hatte ich später starke motorische Störungen. Viele Krankenhausbesuche würden noch folgen.

Dennoch war ich ein Wunschkind meiner Mutter und von meinen Eltern sehr geliebt. Doch wenige Jahre später trennten sie sich und ließen sich scheiden. Wir blieben bei meiner Mutter, die mit Ihrer Liebe vieles ausfüllte. In den nächsten Jahren folgten  noch weitere Ehen mit viel Schmerz und Leid.

Durch die vielen Ehen folgten auch viele Umzüge, sodass ich auf unterschiedliche Schulen kam. Doch die Schulzeit war keine schöne Zeit für mich. Durch die Komplikationen während meiner Geburt, war mein Hinterkopf dauerhaft flach eingedrückt.  Zudem hatte ich schon sehr jung einen großen Kopf. Dadurch wurde ich viel gehänselt. Ich war außerdem ein sehr emotionales Kind und weinte viel. Das war noch mehr Zündstoff. Heute würde man es  Mobbing nennen. Wenn ich Hilfe bei den Lehrern suchte meinten diese, dass Worte doch nicht wehtun. Doch das stimmte nicht. Worte haben sehr viel Kraft.

So wechselten sich Hänseleien mit Prügeleien und wurden fast Alltag. Mal war ich Opfer und sie Täter, und mal waren sie Opfer und ich Täter. Dies blieb bis zu meinem 17. Lebensjahr so. Zudem war ich ein sehr abenteuerlustiger und waghalsiger Junge, was mir neben den Prügeleien noch weitere zahlreiche Verletzungen bescherte.

Durch die Ausgrenzungen in der Schule bekam ich keinen Anschluss. Ich sehnte mich danach, akzeptiert zu werden, hatte aber gleichzeitig tiefe Unsicherheit auf Grund der Ablehnung. Um das auszugleichen, fing ich an mich größer darzustellen, als ich war. Ich erzählte immer mehr Lügen und große Geschichten,  sodass es irgendwann normal wurde und ich es selbst glaubte.  Als ich dann mit etwa 15 Jahren endlich Anschluss bei einer Gruppe fand, begann ich Marihuana zu rauchen. Das half mir noch leichter zu lügen.

Als die Streitereien mit meiner Mutter zunahmen, suchte ich den Weg des geringsten Widerstandes und zog zu meinem Vater. Er hatte damals gerade eine Kneipe übernommen und gleich zur Eröffnung betrank ich mich völlig. Er war sehr wütend. Wenn ich dann bei ihm zu wenig meinen Willen bekam,  ging ich zu meiner Oma und schlief da. Ich merkte, dass ich durch meine schlechten Familienverhältnisse mehr Anerkennung erhielt. Ich gewann die Überzeugung, dass bei Problemen nie ich der Schuldige war, sondern immer die anderen. Gegenüber meinem Vater machte ich meine Mutter schlecht und gegenüber meiner Mutter machte ich meinen Vater schlecht. Ich spielte den einen gegen den anderen aus, sodass ich viel Zeit mit meinen Freunden verbringen und Marihuana oder Haschisch nach Lust und Laune gebrauchen konnte.

Ich hatte sehr schlechte Noten auf meiner Schule. Meinen Abschluss bestand ich gerade so. Nach der elektrotechnischen Berufsschule kam ich auf eine kaufmännische. Aber da ich bei einer Prügelei einem Jungen den Kiefer gebrochen hatte, wurde ich dauerhaft suspendiert. Dann kam ein Brief der Armee bezüglich meiner Wehrpflicht. Da ich als Aussicht auf Arbeit nur die Kneipe meines Vaters hatte, stand mein Entschluss schnell fest: ich würde zur Armee gehen.

Dort war ich 6 ½ Jahre und mein Drogenkonsum wurde immer schlimmer. Es war nicht mehr nur allein Marihuana oder Haschisch. Jetzt gebrauchte ich auch Kokain, Speed, Ecstasy, MDNA und Pilze mit halluzinogener Wirkung. Daneben fing ich mit Alkohol an. Ich besuchte auch oft Prostituierte und hatte sehr viele Beziehungen. Nicht allein aus Lust. Ich sehnte mich nach Anerkennung.

Zu der Zeit fing ich auch an, New-Age-Seminare zu besuchen und stieg voll ein. Ich glaubte an die Lehren des Dalai Lama und allem was mit New Age zu tun hatte. Ich wusste sämtliches über Horoskope, der westlichen wie der chinesischen. Ich war ja groß geworden in einer Familie, wo es normal war, Tarot Karten zu legen, an weiße Magie zu glauben und schwarze Magie zu hassen. Meine  Großmutter und Urgroßmutter waren Hellseherinnen und mein Wunsch war, eines Tages wie sie zu sein. Ich dachte, ich sei ein Lichtträger. Bereits ab meinem 6. Lebensjahr war das meine Welt.

Nach der Armee trat eine Frau in mein Leben, die später die Mutter meiner beiden Töchter werden sollte. Sie hatte bereits eine kleine Tochter, mit der ich gut auskam. Einen Monat nachdem wir uns kennen gelernt hatten wurde sie schwanger und wir heirateten. Bald darauf kam unsere erste gemeinsame Tochter zur Welt. Über ein Jahr später dann unsere zweite. Doch bald danach begann meine Vergangenheit mich einzuholen. Ich wurde sehr depressiv, was viel Einfluss auf unsere Ehe hatte. 2007 konnte ich meiner Arbeit aus psychischen Gründen nicht mehr nachgehen und kam in Therapie. Nach langen heftigen Schwierigkeiten auf beiden Seiten, nahm unsere Ehe 2008 ein jähes Ende. Die Scheidung zerbrach mich völlig.

Ich begann  täglich Marihuana zu gebrauchen. Später kam noch Alkohol dazu. Ich war so depressiv, dass ich nicht mehr leben wollte. Aber hatte auch zu viel Angst davor, mich selbst umzubringen. Gott sei Dank.

Dann an einem Samstag 2013 fragte mich meine Tochter etwas über die Bibel. Da ich darauf keine Antwort wusste,

suchte ich übers Internet.  Während ich das tat, beeindruckte mich der Text immer mehr: „Fürchte dich nicht kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen euch das Reich zu geben.“ (Lukas 12: 32). Das brachte mich zum Nachdenken. Ich war römisch-katholisch. Die römisch-katholische Kirche ist die größte Gemeinschaft der Welt, hier steht aber kleine Herde. Das beschäftigte mich die nächsten zwei Tage, bis ich dann abends zu Gott rief:  „Bitte führe mich zu deiner kleinen Herde.“  Am nächsten Tag erhielt ich eine Nachricht über WhatsApp, ob ich mit zu einer Pfingstgemeinde gehen wolle. Ich war völlig erstaunt und sagte natürlich zu. Dies war am Sonntag, den 11. August 2013. Zwei Wochen später wurde ich von einer älteren Frau aus der Gemeinde eingeladen, die mir über ihre Taufe berichtete. Während ich das hörte, war ich so beeindruckt, dass ich das auch wollte.  Und zwar am Geburtstag  meiner Schwester, dem 29. September. Als ich ihr das sagte, wusste ich noch nicht warum. Es kam einfach aus meinem Herzen.

Dann an einem Sonntag, gab es am Ende des Gottesdienstes einen Aufruf für Gebet. Viele Menschen reagierten darauf. Etwas in mir wollte auch nach vorne. Aber auf halbem Weg stoppte ich. Ich wollte plötzlich nur noch weg. Ich dachte,  ich warte kurz, drehe dann um und gehe einfach. Doch bevor ich es merkte, kam ein Mann auf mich zugelaufen, griff mich am Arm und sagte: „ Ich muss für dich beten. Wofür willst du, dass ich beten soll?“ Ich platzte heraus: „Für meine Sünden.“ Und der Mann begann für mich zu beten. Während er das tat, hörte ich eine Stimme sagen: „Ich vergebe dir! Ich vergebe dir!“ Ich wunderte mich, wer da zu mir spricht. Und als der Mann dann sein Gebet beendete, sagte er: „Jesus steht hinter dir und sagt, dass er dir vergibt.“ In diesem Moment passierte etwas in meinem Herzen, was ich kaum umschreiben kann.  Es war in meinem Leben bislang so, als wenn mein Herz mit dicken Seilen gebunden war. Aber in diesem Moment zerrissen alle. Zum ersten Mal in meinem Leben lebte ich. Ich konnte atmen. Innerhalb eines Augenblicks machte Jesus mich völlig neu. Rückblickend erst bemerkte ich das Datum: Es war der 29. September 2013. An diesem Tag taufte Gott mich in sein Königreich hinein und drehte mein Leben um 180°. Er machte mich frei und führte mich heraus aus dem Dunkel hinein in sein Licht. Zum ersten Mal fühlte ich mich angenommen und akzeptiert. Das machte mich schlagartig frei von Furcht vor Ablehnung durch Menschen. Weil Gott mich völlig angenommen hat! Am 10. Oktober wurde ich dann frei von meiner schweren  Nikotinsucht. Ein einfaches Gebet, aber Gott sah mein Herz. Am 10. November 2013 war dann endlich meine Wassertaufe.

 

Jesus Christus kam auf die Erde, für dich und für mich, um die Beziehung zwischen uns und Gott unserem Vater wiederherzustellen. Er trug unsere Sünden bis zum Tod, sodass wir durch Ihn und mit Ihm leben können. Dies war die größte Entdeckung meines Lebens! Dadurch konnte ich jedem vergeben, so wie Gott auch mir vergeben hat.

 

Jesus, der lebendige Gott, liebt dich! Wenn du ihn auch in dein Leben einladen möchtest, dann bete jetzt zu ihm:

„Jesus, danke dass du mich gerufen hast und mich liebst. Ich möchte zu dir gehören. Bitte vergib mir meine Schuld und Sünde. Du hast dafür mit deinem Leben für mich bezahlt. Danke dass ich durch dich frei bin. Ich nehme deine Vergebung und dein neues Leben für mich an. Ich glaube daran, dass du der lebendige Sohn Gottes bist und ich von jetzt an zu deiner Familie gehören darf. Amen.“

Dann bitte ihn, dass er dich zu seiner Gemeinde leitet, so wie auch ich geführt worden bin.

Ich freue mich schon darauf, dich kennen zu lernen.

Sei gesegnet!

Jim Johannes Maria Megens
jim.megens@gmail.com

Anton Buchholz

8. Mai 2018 at 16:15

 Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein!

 

                                                       Wie entstand ich?

Anton abhängig

So sah ich früher aus.

Durch eine schwierige Kindheit in Polen und den Krieg, den meine Mutter als junge Frau durchstehen musste, sowie ihre Tätigkeit als Kartenlegerin, wurde sie zuneh-mend psychisch krank. Sie hatte zwei Söhne und eine Tochter. Durch den Krieg verlor sie einen Sohn und ihre Tochter. Ihr verstorbener Sohn war noch einige Zeit in ihrer Wohnung aufgebahrt. Aus Angst vor dem Toten bat meine Mutter einen Nachbarn, ihr Gesellschaft zu leisten. Das Ergebnis davon bin ich.
 
Schwach sein oder stark sein?
 
Als meine Mutter herausfand, wohin ihre Verwandten nach Deutschland geflüchtet waren, nahm sie uns Kinder und zog ebenfalls dort hin. In Deutschland angekom-men, kam sie in eine psychiatrische Klinik. Mein fünf Jahre älterer Bruder und ich kamen ins Kinderheim.

Ich war der Schwächste, und ich wurde zum Spielball der Starken. So wurde ich zum Einzelgänger, der sich mehr und mehr in sich zurückzog. Als Außenseiter beobachtete ich die Menschen und träumte davon, eines Tages von den anderen Jungs anerkannt zu werden. Einer meiner Erzieher war ein ehemaliger Eishockeyspieler, ein sehr harter Typ. Er konnte Schwächlinge wie mich nicht auss-tehen. Eines Tages fragte er mich: „Weißt du, wo der Magen liegt?“ Während ich noch überlegte, ob das Scherz oder Ernst war, schlug er mir mit der Faust in den Magen und bemerkte trocken: „Da ist der Magen!“ So verbrachte ich etwa ca. 15 Jahre in Heimen.

Ich begann Karate zu lernen und wurde dadurch mutiger. Das letzte Jahr meines Heimlebens verbrachte ich auch bei Rockern. Schließ-lich wurde ich wegen Schlägereien aus dem Heim in Ulm geworfen.

Wo soll ich hin?

Ein sogenannter „Freund“ drohte, mich umzubringen, falls ich mich noch einmal in Ulm blicken ließe. So verließ ich Ulm, aber meine Pro-bleme folgten mir nach Freiburg, Heidelberg, Bremen, Hamburg, Köln und Amsterdam. In Köln baute ich mit Freunden einen Rauschgift-ring zwischen Köln und Amsterdam auf. Inzwischen begann auch ich Rauschgift zu nehmen.

Wie viele Tage habe ich noch?

Nachdem ich etwa vier Jahre herumgegammelt war, setzte ich mich in Heidelberg fest: zigarrettenabhängig (60 – 80 Zigaretten am Tag), rauschgiftsüchtig, alkoholabhängig, kein Dach über dem Kopf. Im Sommer wie Winter schlief ich auf den Neckarwiesen. Da ich mich meistens an einer bestimmten Mauer an der Hauptstraße aufhielt, war mein Spitzname „Maurertoni“. Mein Leben erschien mir wertlos. Ich glaubte an Karma und Reinkarnation und fühlte mich meinem Schicksal ausgeliefert.

Dann ließ ich mich eines Tages ärztlich untersuchen. Der Arzt sagte: „Toni, was ich dir sage, kann ich dir auch schriftlich geben, wenn du möchtest. Ich gebe dir noch ein halbes Jahr zu leben, dann bist du tot. Entweder totgesoffen, totgefixt oder dein Kreislauf bricht zu-sammen. Eines dieser Dinge wird dich garantiert umbringen, wenn du so weiterlebst.“ Das berührte mich aber gar nicht.

Teestube, was ist das?

Einige Tage später, am 4.1.1975, stand ich mit einigen meiner Penner-Kollegen in einer Toilette am Uniplatz. Wir beratschlagten, was wir machen sollten. Ein langes Wochenende stand bevor, es war kalt, und das bedeutete, dass nur wenige Leute unterwegs sein würden und wir nicht viel erbetteln konnten. Jemand schlug vor, eine Teestube zu besuchen. Auf meine Frage, was es dort gäbe, sagte man mir, dass dort von Jesus erzählt würde. Ich wollte dort nicht hin, änderte jedoch schnell meine Meinung, als er hinzufügte, dass es dort auch etwas zu essen gäbe.

Ich sah zur damaligen Zeit schlimm aus. In einer meiner Schlägereien war meine Brille zerschlagen worden; sie fehlte. Mein Gesicht war verzogen und aufgeschürft. So ging ich in die Teestube. Im Laufe des Abends sagte aber ein Mädchen, dass Jesus mein Leben ganz neu machen könne. Es klang zu schön um wahr zu sein. Als die Leute in der Teestube erfuhren, dass ich auf der Neckarwiese bei dem Frost schlief, waren sie schockiert und boten mir an, im Gemeinderaum zu übernachten. Ich lehnte jedoch ab, weil ich die jungen Leute nicht ausnutzen wollte. Meine Freunde lachten mich aus und sagten, dass ich dumm wäre. Jeder von ihnen hatte eine geheizte, öffentliche Toilette oder ein leerstehendes Haus zum Übernachten. Um vor ihnen Ruhe zu haben, ging ich schließlich zurück und nahm das Überna-chtungsangebot an. Als ich in die Teestube zurückkam, waren alle froh, mich wiederzusehen und stürmten mit Fragen auf mich ein. Nachts allein in dem Gemeinderaum betete ich zu Gott: „Gott, wenn es dich gibt, hilf` mir. Wenn du mir hilfst, gebe ich Dir mein Leben.“ Irgendwann schlief ich ein.

Das Wunder geschieht!

Der nächste Tag war ein Sonntag, und die jungen Leute fragten mich nach dem Gottesdienst, ob ich mein Leben Jesus übergeben wolle. Ich sagte: „Ja, aber nur, wenn ihr mir helft. Alleine schaffe ich das nicht.“ Nach dem Lebensübergabegebet wusste ich, obwohl ich mich nicht anders fühlte, dass Jesus lebt und mich angenommen hatte. Ich wurde frei von meiner Drogensucht, vom Alkoholismus, Nikotin und auch von anderen schlechten Gewohnheiten. Ich war von meiner Beziehung zu Jesus so überzeugt, dass ich noch am gleichen Tag einen meinerKumpel zu Jesus führte. Gott musste noch viel in meinem Leben verändern, und ich bin dankbar für die Geduld, die meine christlichen Freunde aufbrachten, bis Gott mich veränderte. Nun träumte ich von einem „normalen“ Leben.

Redet und hilft Gott?

An einem Samstagnachmittag. Draußen wartete ein Bus, der einige junge Leute in die Stadt bringen sollte, um dort ihren Glauben mitzutei-len und Traktate zu verteilen. Aber der Bus sprang nicht an. Ich stand in meinem Zimmer und sagte: „Gott, ich pack`s nicht mehr, ich geh!“ Und ich überlegte, was ich für die Neckar Wiese einpacken sollte. In dem Augenblick hörte ich hinter mir eine laute Stimme: „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein!“ Ich drehte mich gan

Anton bund

Anton jetzt

z erschrocken um, aber ich konnte keinen Menschen sehen. Mir wurde klar, dass Gott gesprochen hatte. Auch später erinnerte ich mich immer wieder an diese Worte, wenn ich in Schwierigkeiten war. Ich sah aus dem Fenster: Der Bus stand immer noch dort. Ich ging hinaus, um zu sehen, was los war, und wurde von einem jungen Mann dazu ermutigt einzusteigen. Ich stieg ein, und der Fahrer versuchte noch ein letztes Mal den Bus zu starten, und er sprang an! Es wurde noch ein sehr interessanter Straßeneinsatz.

Heute spricht Gott auch zu Ihnen: „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen!“ Er möchte auch Ihnen aus Ihrer Not helfen. Er wartetauf Ihre Antwort. Sie brauchen nur zu beten: „Jesus, hilf mir, komm in mein Leben! Vergib mir alle meine Sünden und wasche mich rein mit deinem teuren Blut! Ich übergebe Dir mein Leben. Sei du mein Steuermann!“ Wenn Sie das von ganzem Herzen sagen, können Sie sich sicher sein,dass Jesus dies auch tut und Ihr Leben und ihre Situation verändert.

Was tat Gott bisher?

Gott gab mir mit einer lieben Frau und 4 Kindern, dem Beruf als Pastor und einer Eigentumswohnung mehr als ich erträumte. Das Bild oben links zeigt mich, wie ich aussah, als ich zum Glauben an Jesus Christus kam.

Das Bild oben links zeigt mich so wie ich damals ausgesehen habe und unten rechts zeigt mich heute. Gott kann auch Ihr Leben heute noch so verändern, indem Sie ihm Ihr Leben übergeben und das Gebet, das Fett gedruckt ist beten.